Telepathische Tierkommunikation

Sie kennen das Wort Telepathie vielleicht in Zusammenhang mit Gedankenübertragung. Viele Leute haben wahrscheinlich schon einmal so eine Erfahrung gemacht. Zum Beispiel denkt man an eine Person und läuft dieser kurze Zeit später über den Weg. Oder das Telefon läutet und bevor man abhebt weiß man schon wer anruft.

Kommunikation von Herz zu Herz

In der Telepathischen Tierkommunikation findet ein bewusst initiierter Austausch zwischen Mensch und Tier statt. Die Herstellung der telepathischen Verbindung zwischen mir und dem Tier erfolgt von Herz zu Herz. Nachdem das Tier seine Bereitschaft zur Kommunikation gegeben hat, kann der Dialog stattfinden. Die Kommunikation beinhaltet oft mehr als einen Austausch von Worten. Die Antworten bzw. Mitteilungen werden auch in Form von Bildern, Gefühlen, und auch als plötzliche „Eingabe“ (Intuition) übermittelt. Auch Schmerz kann übertragen werden.

 

Als Tierkommunikatorin vermittle ich zwischen Tier und dem zugehörigen Mensch oder auch zwischen Tier und Tier. Über die Herzensverbindung wird ein heilsamer Raum geschaffen, der Vertrauen und Offenheit ermöglicht. Echtes Interesse, wertschätzende und wertfreie Anteilnahme und Empathie durch einfühlsames Zuhören sind Grundprinzipien der Gesprächsführung; ein respekt- und liebevoller Umgangston selbstverständlich.

 

Mensch-Tier-Beziehung

Gründe einer Tierkommunikation können unter anderem Veränderungen im alltäglichen Leben sein wie z.B. Übersiedlung, Familienzuwachs, längere Abwesenheiten, aber auch unerwünschte Verhaltensweisen, traumatische Ereignisse, vermisste Tiere, Krankheit, Sterbebegleitung, Tod. Oder sie wollen einfach von ihrem Tier wissen ob es sich wohlfühlt, das Essen schmeckt, es besondere Wünsche hegt? Den Fragen und Mitteilungen sind eigentlich keine Grenzen gesetzt. Hier ein kurzer Auszug eines Gesprächprotokolls.

 

Ziel der Tierkommunikation ist es Tier-Mensch-Beziehungen zu vertiefen, gegenseitiges Verständnis zu entfalten und einen liebevollen Umgang miteinander zu erzeugen. Gedanken sowie Bedürfnisse und Wünsche auszutauschen, Missverständnisse zu beseitigen, Vereinbarungen zu treffen und störende Verhaltensweisen zu wandeln. Da Mensch wie Tier dem eigenen Willen unterliegen, setzt jede erwünschte Veränderung die Bereitschaft des Tieres und des Tierhalters voraus. Es ist wichtig dem Tier kompromissbereit entgegenzutreten.

 

Tierkommunikation ersetzt kein Training (z.B. Welpenschule). Tierkommunikation stellt keine Diagnosen und ersetzt nicht den Tierarzt. Im Gespräch werden die momentane Gefühls- und Gedankenwelt und das körperliche Befinden des Tieres eruiert. Diese Information kann durchaus für eine tierärztliche Diagnose und Behandlung von Nutzen sein.

 

Ich halte mich an den von der US-Amerikanerin Penelope Smith erstellten Ehrenkodex.